Tipps zum Geld sparen in der Krise

Tipps zum Geld sparen in der Krise

Geld sparen in Zeiten der Corona-Krise – für viele wird das wahrscheinlich zwangsläufig nötig sein, andere wiederum könnten dies doch mal zum Anlass nehmen, sich über das eigene Geldverhalten bewusst zu werden.

Eigentlich wollte ich mich zu dem Thema Corona nicht zu Wort melden. Es reicht schon, dass durch die Medien Panik und Angst verbreitet wird. Und wenn du ehrlich bist, weißt du auch, das Angst der größte Krankmacher und zugleich auch das größte Geschäft ist. Und wenn man sich zudem anschaut, dass man noch nicht einmal Toilettenpapier, Buchweizen oder Leinsamen bekommt, das hat bei uns einen Stellenwert wie für anderen Nudeln, dann macht man sich schon so seine Gedanken. 

Würden wir uns jetzt gegenüberstehen und ich dich fragen, wie es dir geht, würdest du wahrscheinlich antworten, dass du dir Sorgen machst und unterschwellig auch ein wenig Angst hast. Das geht mir auch so, vor allem, wenn man sich anschaut, welche krasse und fast verantwortungslose Folgen die Entscheidungen der Regierungen mit sich bringen. Doch darauf möchte ich hier nicht eingehen. Aber Angst und Sorgen erzeugen Stress. Und Stress bekommt man nur, wenn man das Gefühl hat, die Kontrolle über eine Situation zu verlieren. Und genau hier darfst du jetzt ansetzen. 

Frage dich, worüber du dir Sorgen machst. Was bereitet dir Angst und warum. Wenn es um das Thema Geld geht, dann solltest du den Artikel zu Ende lesen. Denn genau dieses Thema werde ich hier aufgreifen.

1. Tipp - Waschmittel selbst herstellen

Du weißt selbst, wie viel Geld man für Waschmittel und Co ausgeben kann. Warum also an dieser Stelle nicht mal versuchen, ökologisch, nachhaltig und geldbewusst handeln. Für das Waschmittel benötigst du nur 3 Zutaten, die du an anderer Stelle im Haushalt auch verwenden kannst.

Du vermischst 300 Gramm Natron mit 260 Gramm Waschsoda und 200 Gramm Kernseife, welche du vorher mit einer Küchenreibe klein raspelst. Das Gemisch wendest du wie übliches Waschpulver auch an. Du gibts also je Wasserhärte 1 bis 3 EL Waschpulvergemisch in das vorgesehene Fach deiner Waschmaschine und schon kann der Waschvorgang gestartet werden. Das „KNW“-Gemisch ist sehr ergiebig und ergibt ungefähr 30 bis 35 Waschladungen. Allerdings musst du berücksichtigen, dass dieses „KNW“-Gemisch nicht für tierische Fasern wie Seide und Wolle geeignet ist. Der Grund hierfür ist, dass Waschsoda die Fasern aufquellen lässt.

2. Tipp - Desinfektionsmittel selbst herstellen

Normalerweise machen wir uns keine großen Gedanken über Desinfektionsmittel. Doch in Zeiten der Corona-Krise ist es gut, wenn man auf solches zurückgreifen kann. Und besser noch, man ist nicht von den öffentlichen Versorgungseinrichtungen abhängig. Deshalb möchte ich dir das von der WHO vorgestellte Rezept hier wiedergeben.

Dazu benötigst du für einen Liter Desinfektionsmittel folgende Zutaten:

  • 833 ml 96%igen Ethanol  (alternativ 752 ml  Isopropylalkohol 
  • 42 ml 3%iges Wasserstoffperoxid
  • 15 ml Glycerin
  • 110 ml destilliertes oder abgekochtes Wasser (verwendest du  Isopropylalkohol  dann nur 192 ml H2O
  • Messbecher
  • Glas- oder Plastikflasche mit einem Liter Fassungsvermögen

Nun schüttest du den Alkohol in die Flasche, fügst das Glycerin und das Wasserstoffperoxid hinzu, verschließt die Flasche gut und schüttelst mehrfach gut durch.
Quelle: https://www.who.int/gpsc/5may/Guide_to_Local_Production.pdf

Hinweis: Das Glycerin dient nur dazu, dass die Hände nicht so schnell austrocknen. Es kann also auch weggelassen werden, wenn du für das Einfetten deiner Hände eine Alternative nutzen möchtest.

Das Desinfektionsmittel kannst du nun auch in kleinen Sprühflaschen abfüllen und so für unterwegs mitnehmen.

3. Tipp - Haushaltsreiniger selbst gemacht

Scheuermittel ​

Auch Scheuermittel kann man selbst herstellen und für vieles verwenden. Für das Scheuermittel benötigst du ebenfalls nur Natron, Zitronensäure und ein wenig Speisestärke. Vermische 50 Gramm Natron mit einem Esslöffel Zitronensäure und einem Teelöffel Speisestärke.

Spülmittel

Auch für das Spülmittel brauchst du kein Geld auszugeben. Denn die Zutaten dafür hast du bereits für das Waschpulver eingekauft. Du brauchst dafür nur Natron und Kernseife. Wenn du magst, kannst du noch einen Tropfen ätherisches Öl am besten in Form von Orangenöl hinzugeben. Das steigert die Fettlösekraft deines selbst hergestellten Spülmittels.
Im Notfall kannst du das Spülmittel auch als Handwaschmittel verwenden, wobei ich immer Kernseife daliegen habe.

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Allzweckreiniger

Ich persönlich bin kein Fan von zig verschiedenen Reinigungsmitteln im Haushalt. Ich möchte es so einfach, so nachhaltig und günstig wie möglich haben und zudem möglichst einer für alles. Deshalb gebe ich dir hier ein Rezept für einen Reiniger an die Hand, welchen du für das Reinigen von Bad im allgemeinen, Waschbecken, Fließen, WC, Böden, Cerankochfeld und Möbeln. 
Für den Allzweckreiniger brauchst du wieder Waschsoda, Essig, ätherische Öle und / oder Spülmittel sowie Wasser.

4. Tipp - Pflegeprodukte selbst machen

Tipps zum Geld sparen in der Krise

Für Pflegeprodukte kann man so richtig viel Geld ausgeben. Zudem kommt hinzu, dass die meisten von ihnen nicht wirklich für unsere Gesundheit gut sind. Und in Zeiten von Viren und Co sollten das A und O darauf ausgerichtet sein, sein Immunsystem zu stärken. Und das geht nur mit natürlichen Produkten.
Deshalb möchte ich dir nun ein paar preiswerte und gesundheitlich völlig unbedenkliche Varianten für Pflegeprodukte vorstellen, die du alle selbst machen kannst.

Haarspülung

Für eine Haarspülung eignet sich am besten Apfelessig oder Zitronensaft. Beides mit Wasser vermengen und bei Bedarf kann man ein paar Tropfen naturbelassene, ätherische Öle dazugeben.

Haarshampoo

Auch in vielen Haarshampoos sind etliche bedenkliche Stoffe enthalten. Selbst in Naturprodukten – einen Test habe ich dazu auf unserem Gesundheitsblog veröffentlicht. Außerdem ist es recht umweltschädigend, die massig Plastikflaschen, die man Woche für Woche entsorgen muss – vom Geld ganz zu schweigen. Allerdings ist es nicht so leicht, das richtige Produkt für sich zu finden. Da muss man einfach Geduld haben und ausprobieren. Auch muss man wissen, dass man seinen Haaren etwas Zeit für die Umstellung geben sollte.

Für fettendes Haar eignet sich ganz gut Natron und warmes Wasser vermengt. Diese Mischung bereitest du dir direkt vor der Haarwäsche zu. Anschließend deine Haare mit einer sauren Lösung (Apfelessig oder Zitronensaft) spülen. Das ist wichtig, da Natron die Kopfhaut aber auch die Haarspitzen austrocknen lassen können.

Eine weitere sehr gute und vor allem pflegende und nährende Variante, ist die Haare mit Roggenmehl zu waschen. Im Idealfall verwendest du das ganze Korn, welches du dann durch eine Kornmühle mahlst oder im Mixer kleinmahlst. Der Vorteil daran ist, dass so alle im Korn und der Schale vorhandenen Nährstoffe deinem Haar zugutekommen. Denn das Korn und vor allem die Schale des Roggens sind reich an natürlichen Pflegestoffen, Mineralstoffen, Aminosäuren und wichtigen Vitamine, die das Haar pflegen und aufbauen.

Eine andere, völlig kostenlose Variante ist das Herstellen eines Shampoos aus Kastanien. Ich habe das im letzten Jahr aus der Not heraus probiert, da wir mehrere Wochen mit Zelt und Co unterwegs waren und ich nichts mehr zum Haarewaschen dabei hatte. Ich konnte mich aber noch daran erinnern, einmal Waschmittel aus Kastanien hergestellt zu haben und so versuchte ich mich eben jetzt im Shampoo herstellen – und es funktionierte.

Für das Kastanienshampoo benötigst du 10 klein geschnittene Kastanien, circa 350 ml Wasser, 1,5 EL eindickendes Lebensmittel wie z.Bsp. Leinsamen, Speise-stärke oder Flohsamenschalen. Wenn du die Luxusvariante machen möchtest, dann nimm noch einen Apfel inklusive Kerngehäuse, um noch eine Feuchtigkeitsspende Zutat einzufügen.

Tipps zum Geld sparen in der Krise

Zerkleinere also die Kastanien und gib sie mit dem Wasser in einen Topf zum Aufkochen. Wenn du einen Apfel verwenden möchtest, dann gib ihn mit dazu. Lass die Zutaten nun für eine halbe Stunde leicht köcheln. Nun seihe den Sud durch ein Tuch in einen anderen Topf ab, lass die Kastanien auskühlen und presse sie gut aus. Das restliche Kastanien“wasser“ gibst du ebenfalls durch das Tuch in den Topf. Füge nun das Verdickungsmittel in die Flüssigkeit, lass sie etwas ruhen und rühre sie ab und an gut durch. Nun koche die Masse nochmals unter ständigem Rühren auf, bis es eine geleeartige Masse wird. Zum Schluss das Ganze nochmals durch ein Tuch abseihen und in Flaschen umfüllen.

Ich hatte natürlich während unserer Wanderung nur Wasser, Gas und Kastanien zur Hand und habe mir daraus einen Sud gemacht. Die Funktion hat er erfüllt, aber für zu Hause ist es praktischer, wenn man etwas auf Vorrat hat und die Konsistenz etwas fester ist.

Mundspülung selbst herstellen

Auch Mundspülungen und Zahnpasta kann man mit einfachen Mitteln sehr kostengünstig selbst herstellen. Eine Variante für eine preisgünstige Mundspülung ist der Apfelessig. Dazu gibst du 2 EL Apfelessig in ein Glas mit Wasser und spülst damit deinen Mund aus.
Eine zweite Variante kannst du leicht aus Natron und Birkenzucker herstellen. Um etwas Geschmack reinzubekommen, kannst du dazu noch ein paar Tropfen naturbelassenes, ätherisches Pfefferminzöl dazugeben.

Zahnpasta – Alternative

Verwende Kernseife als Zahnpastaersatz. Die hast du jetzt ja sowieso schon im Haus und sofern sie Bioqualität hat, kannst du sie bedenkenlos verwenden. Dazu machst du deine Zahnbürste etwas nass und kreist dann mehrmals auf der Kernseife. Auch wenn die Kernseife ungiftig ist, solltest du den entstehenden Schaum nicht herunterschlucken. 
Auch diese Methode ist auf einer unserer Campingausflüge entstanden.

Eine weitere Variante ist die Kokos-Zahnpasta. Dazu benötigst du Kokosöl, Natron und optional etwas Birkenzucker und ätherische Öle wie z.Bsp. Pfefferminze. Das Kokosöl flüssig werden lassen und alle Zutaten untermengen. Nun für jedes Familienmitglied separat in ein kleines Schraubglas umfüllen, abkühlen lassen und dabei immer wieder mal umrühren. 
Mit einem kleinen Spatel kann man nun die Zahnpasta immer portionsweise auf die Zahnpasta geben.

Deo-Alternative

Auch Deos können ins Geld gehen und wenn man mal bewusst auf die Zutatenliste schaut, da kann es einem oft ganz schön anderes werden. Deshalb auch dafür eine gesunde und preiswerte Alternative. Hier gibt es einige Varianten, die ich dir vorstellen möchte.

1.Variante – „Unter meine Achsel lass ich nur Wasser und Natron“
Dafür benötigst du tatsächlich nur Natron und Wasser und wenn du etwas Duft möchtest, dann ein paar Tropfen eines naturbelassenen ätherischen Öls. Das Ganze in eine Flasche mit Pumpspray umfüllen.

Für die Roll-On-Version gibst du noch etwa 1 EL Stärke hinzu. Hierbei musst du aber beachten, dass du erst die festen Bestandteile gut vermischst, dann das Wasser und das ätherische Öl dazu gibst. Zum Schluss in eine Roll-On-Flasche* umfüllen.

2. Variante ohne Natron
Wenn du auf Natron auf der Haut allergisch reagieren solltest, kannst du dein Deo auch ohne Natron und dafür mit Alkohol herstellen. Den hast du ja bereits für dein Desinfektionsmittel im Haus. Du nimmst auf 100 ml abgekochtes Wasser 100 ml Alkohol. Um etwas Geruch reinzubekommen, kannst du wie oben schon beschrieben, auf ätherische Öle zurückgreifen. Mixe nun alle Zutaten in einem Mixer gut durch und fülle es in eine Sprühflasche um. 

3.Variante – „Wasser und Natur“
Das ist meine liebste Variante, denn auch diese ist unterwegs beim Wandern entstanden. Mein Deo aus einer kleinen Pumpspray-Flasche war leer und so musst Ersatz her. Dazu habe ich einfach Wasser aufgekocht und kleine gezupfte Brennnesselblätter hineingegeben. Den Topf vom Gasbrenner genommen und 15 Minuten ziehen lassen, bis es gut abgekühlt ist. Dann habe ich die Blätter noch in den Sud ausgedrückt und den Sud in meine Flasche umgefüllt. Da ich keinen Alkohol zum Haltbarmachen dabeihatte, nutzten wir diese Variante auch als Erfrischungsspray:-). Ich denke, dass kann man mit allen Kräutern machen und hat so gleich auch die Heilwirkungen und Ausgleichswirkungen des jeweiligen Krautes.

4. Variante – Wasser Apfelessig
Auch Apfelessig in Wasser gemischt ist eine ideale Deolösung, vor allem auch im Sommer sehr erfrischend. Dazu mischst du 10 Teile Wasser zu einem Teil Apfelessig. Gib es in eine Sprühflasche und schon hast du dein gesundes Deo.

Tipps zum Geld sparen in der Krise

Für Körperpflege geben Deutsche durchschnittlich 40 bis 50 EUR pro Monat aus. Viel Geld für gesundheitlich bedenkliche Produkte und nachhaltig sind diese schon mal gar nicht. Warum also die Zeit nicht mal nutzen sich bewusst zu werden und weniger Geld dafür ausgeben.

Deshalb auch an dieser Stelle ein paar preiswerte Tipps für selbst gemachte Körperpflegeprodukte.

Salzdusche

Verwende für deine Salzdusche unverarbeitete Salze wie Himalayasalz, Meer- oder Steinsalz oder auch Salz aus dem Toten Meer. Für die Zubereitung nimm 1 gestrichenen TL Salz in 100 ml Wasser. Fülle es, sobald es sich ganz aufgelöst hat, in eine Sprühflasche um und fertig ist deine Duschlösung. Diese kannst du auch für empfindliche Körperpartien verwenden. Sprühe dich mit der Salzlösung ein und verteile es auf der Haut, anschließend abduschen.

Salzstein

Wenn du zu Hause einen Block aus Himalajasalz hast, dann kannst du diesen auch als Duschstein umfunktionieren. Befeuchte diesen und reibe mit einem Waschlappen  darüber. Nun kannst du dich mit dem Waschlappen reinigen

Duschgel

Wenn dir die Salzdusche nicht gefällt, die man übrigens auch als Deoersatz oder Zahnpastaersatz verwenden kann, dann ist das Duschgel vielleicht eher nach deinem Geschmack. Hierfür benötigst du Kernseife und Wasser. Optional kannst du diese noch mit ätherischen Ölen und Kräutern anreichern, aber auch mit Pflanzenölen für die Rückfettung und Verdickungsmitteln, damit die Seife etwas gelartiger wird. Zerkleinere mit einer Küchenhobel die Kernseife und gib diese in das Wasser hinein. Verrühre die Mischung unter Erwärmen gut, bis alle Seifenreste sich vermischt haben. Während des Abkühlens kannst du die optionalen Zutaten untermischen. Fülle die Mischung in eine Flasche. Es kann sein, dass sich je nach Zutaten diese nach einiger Zeit trennen, deshalb vor jedem Gebrauch immer gut durchschütteln.

Körperpeeling

Für das Körperpeeling kannst du ebenfalls Meersalz oder Natron verwenden. Vermische 4 Teile Meersalz mit einem Teil gutem ÖL (Olivenöl, Kokosöl, Mandelöl) und reibe das Peeling mit den Händen auf deinem Körper ein. Lasse die Mischung etwas einziehen und wasche diese dann ab. Als Alternative zum Öl kannst du auch Honig verwenden. Statt dem klassischen Peeling kannst du auch eine Bürste verwenden und täglich, Trockenbürsten machen. Zusätzlich regst du damit die Durchblutung und den Lymphfluss an. Und es ist eine sehr preiswerte und schnelle Angelegenheit.

Parfüm 

Weißt du was alles in einem Parfüm drin ist? Also ich habe da mittlerweile kein Vertrauen mehr und zudem ist es auch teuer. Meist geht es aus, wenn das Geld in dem Monat eh schon knapp ist. Deshalb mache ich mein Parfüm selbst. Und du kannst das auch. Dafür brauchst du wieder Alkohol und naturreine ätherische Öle, einen Flakon und Kreativität. Die Mischung besteht immer aus 3 Teilen Alkohol und 1 Teil ätherisches Öl. Gib als die Öle in den Flacon und danach die berechneten Anteile Alkohol dazu. Nun braucht es ca. 2 Wochen für seine Entfaltung. Währenddessen musst du es immer mal wieder kräftig durchschütteln. Fertig ist dein Parfüm.

Tipp: Du kannst auch einfach nur ein paar Tropfen des ätherischen Öls deiner Wahl auf die Haut tupfen. Dann umgehst du das Thema Alkohol.

Lade dir das 13-seitige PDF-Buch mit all den hier im Artikel beschriebenen Tipps herunter.

Zusammenfassung

Ich habe in diesem Beitrag nur Möglichkeiten aufgezeigt, wie man in Zeiten der Corona-Krise im Haushalt – speziell im Bereich der Körperpflege und Hygiene Geld sparen kann – ohne an der Hygiene zu sparen. Das bedeutet, dass alle Vorschläge auf Basis minimaler und kostengünstiger Zutaten basieren. An dieser Stelle möchte ich dir auch nochmals alle Zutaten zusammenfassend darstellen.

Zubehör für die Zubereitung und Aufbewahrung

Die farbig unterlegten Begriffe führen dich zu Amazon.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine bewusste und gesunde Zeit und freue mich, wenn ich dich mit meinem Artikel ein wenig inspirieren konnte. Wenn du noch mehr Tipps zum langfristigen „Geld sparen“ haben möchtest, dann schau gern mal in unser Buch „Ich liebe Geld„.

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