Krisenvorbereitung Teil 1

Im letzten Artikel habe ich ja ein wenig mit den Wörtern Corona – Krone – Krise – Chance und Entscheidung gespielt. Und da habe ich auch darauf hingewiesen, dass im altgriechischen das Wort Krise auch als Entscheidung betrachtet wurde. Und das möchte ich hier aufgreifen und dazu anregen, eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, was man zu Hause vorbereiten kann, um eine Krise gut durchzustehen.

Eine Krise geht meist einher mit Einschränkungen. Jetzt in der Corona-Krise mussten viele Menschen Einschränkungen im materiellen Bereich hinnehmen, weil schlicht und ergreifend von heute auf morgen oftmals komplette Einkommensquellen versiegten. Und da heißt es zunächst einmal zu schauen, wo kann man selbst einsparen. Wenn du hier also noch nicht aktiv geworden bist, dann lies diesen Artikel weiter, denn ich werde hier ein paar direkte Möglichkeiten aufzeigen, die ich auch in unserem Buch „Ich liebe Geld“ vor einiger Zeit schon zusammengestellt habe.

Geld sparen im Haushalt

Zunächst einmal ist es ratsam sich dessen bewusst zu werden für was man alles Geld ausgibt. Am besten man notiert sich jede einzelne Ausgabe um so einen Überblick zu bekommen.

Am schnellsten geht es mit den monatlichen Fixkosten. Schreibe alles auf, wofür du hier Geld ausgibst. Sind es Abo´s für Zeitungen, Mitgliedschaften in Clubs und Vereinen, hohe Telefon – und Mobilfunkgebühren. Schreib es auf und sieh zu, was du kündigen kannst.  Checke deinen Strom- und / oder Gasanbieter und vergleiche deinen aktuellen Verbrauch mit anderen Anbietern. Da kann man bei einem Wechsel oftmals mehr als 100 EUR / Jahr sparen. Zumindest machen wir das immer so. Wir wechseln Jahr für Jahr den Anbieter – halten so die Verbrauchskosten stabil und sparen durch Neu- und Sofortboni oftmals bis zu 150 EUR / Jahr.

Auch bei den Mobilfunkgebühren lässt sich so einiges sparen, wenn man nicht aller paar Jahre ein neues Handy durch den teuren Handyvertrag sich subventionieren lassen will. Wir nutzen mittlerweile den 7,99 EUR Tarif von Aldi Talk und kommen damit super klar. 

Fernsehen schauen wir schon viele Jahre nicht mehr-so dass man auch nicht verleitet wird, hier noch zusätzliche Abos anderer Anbieter abzuschließen. Stattdessen informieren wir uns über freie Medien und lesen seither vielmehr Bücher und investieren so in unser Wissen.

Einkaufen gehen wir nur mit Einkaufliste und nicht mit hungrigen Magen. Zudem ist es besser, frische und unverbrauchte Lebensmittel zu kaufen und diese so optimal wie möglich zu verwerten. Wenn es biologisch angebautes Obst und Gemüse ist, kann man die Schalen und Reste von Gemüse noch zu einer schmackhaften Suppe zubereiten. Gibt man dann noch etwas „gehaltvolles“ hinzu, wie Grünkern, Linsen, Nudeln – dann hat man zudem eine gute Sättigungsbeilage. Wenn man zudem noch die Gaben der Natur mit einbezieht oder gar selbst einiges anbauen kann, dann kann man schon einige Euros sparen. Aber dazu werde ich in einem weiteren Artikel noch etwas schreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.